Lumbarda ist ein kleiner Ort an der Ostküste der Insel Korčula gelegen. Üppige Vegetation, Makija, Pinienwälder, zahlreiche Sorten von aromatischen Kräutern, Olivenhaine, Weingärten des bekannten „GRKS“, malerische Landschaft, kristallklares Meer und wunderschöne Sandstrände schmucken die Umgebung von Lumbarda.

Interessant ist der Ort wegen seiner gegliederten Küste, und der sehr schönen Sandstrände, die an der Adria eine Seltenheit sind. Archäologische Befunde, alte Kastells und Kapellen zeugen von reicher, über 2000 Jahre alten Geschichte Lumbardas.

Reiche Volkstradition, einheimische Spezialitäten und vor allem gastfreundliche Gastgeber ziehen viele Touristen an.
In der Vergangenheit war Lumbarda der Sommersitz korčulaner Bischöfe und des Adels und ist immer noch ein sehr beliebter Sommeraufenthalt (vieler.)

Lumbarda schmücken viele Seebuchten. Östlich der Ortschaft erstreckt sich das Lumbarda-Feld mit rötlichen und gelblichen Sandablagerungen aus dem Pleistozän, die eine gute Grundlage für den Weinbau des weltbekannten Grks bilden. Die 6 km lange Straße von Korčula nach Lumbarda, führt durch viele Olivenhaine und Kieferwälder. Lumbarda hat etwa 1200 Einwohner, die sich seit Jahrhunderten traditionell mit Weinbau, Fischfang und Steinmetzarbeit beschäftigen. Heute besuchen Lumbarda viele Touristen, die einen friedlichen, ungestörten Urlaubsort suchen.

Schöne Sandstrände, kristallklares Meer und die Nähe der zwanzig kleinen Inseln ziehen viele Badetouristen an.

Feinschmecker ziehen die Fisch- und Fleisch und Dorfspezialitäten an, die täglich frisch angeboten werden und natürlich der feinste Weißwein „Grk“.

Außer dem hat Lumbarda eine reiche Kulturtradition zu bieten: Volkslieder, Bräuche und Tänze werden sorgfältig gewahrt. Die Gäste werden wrend der Sommerfestspiele „lumbarajske užance“ (Bräuche von Lumbarda) damit bekannt gemacht.

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